EXPO-Sternwarte Melle
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52° 15’ 45’’ Nord  /  8° 20’ 12’’  /  Höhe: 185 m
Astronomische Artikel
Noligcra via Regim  von Harald Tomsik Anwendung des Algorithmus Noligcra innerhalb von Regim (Windows und Linux).
Arbeitsblatt zur Farbkalibrierung einer CCD-Aufnahme  von Harald Tomsik Farbkalibrierung einer CCD-Aufnahme anhand bekannter Helligkeiten von Feldsternen - Arbeitsblatt mit Anwendungsbeispiel
Farbkalibrierung einer CCD-Aufnahme anhand bekannter Helligkeiten von Feldsternen  von Harald Tomsik und Peter Riepe Akzeptiertes Ziel der Farbkalibrierung einer CCD-Aufnahme ist, dass ein unserer Sonne ähnlicher G2-Stern im Blickfeld der Kamera weiß erscheint. Je kleiner jedoch das Blickfeld einer Teleskop-Kamera-Kombination ist, desto unwahrschein- licher wird sich ein bekannter G2-Stern im aufgezeichneten Bild befinden. Wie dennoch eine Farbkalibrierung vorge- nommen werden kann, bei der ein hypothetischer, also real nicht vorhandener G2-Stern weiß erscheinen würde, be- schreibt der vorliegende Aufsatz. 
NOLIGCRA - eine Reise durch das All, um der Farbe willen  von Harald Tomsik und Peter Riepe In fast allen Astrofotos von Amateuren wie auch von Berufsastronomen erstrahlen die leuchtkräftigsten Nebelanteile wie auch die hellen Sterne in reinem Weiß, mit roten oder blauen Rändern. Diese Darstellung ist ein ungewolltes Artefakt, resultierend aus der Hervorhebung schwacher, hintergrundnaher Objektanteile. Zudem führen gängige kontraststeigernde Verfahren der Bildverarbeitung ungewollt und oft auch unausweichlich zu einer Verfälschung der Farben, die dann nicht nur vom visuellen Eindruck her "verwaschen" wirken sondern vor allem auch in ihrer physikalischen Aussagekraft ge- mindert sind.
Kalibrierung von CCD-Bildern mittels Bias-, Dark- und Flatframe  von Harald Tomsik Während der Aufnahme von astronomischen Objekten kommt es durch Abweichungen der realen Teleskop- und Kamera- technik von einer idealen, völlig fehlerfrei abbildenden Technik zu Verfälschungen im aufgenommen Bild gegenüber dem astronomischen Ursprungssignal. Ziel einer Kalibrierung mittels Bias-, Dark- und Flatframe ist, den systematischen und somit immer wiederkehrenden Anteil dieser Abweichungen zu quantifizieren und anschließend zu entfernen. In diesem Artikel werden dazu Grundbegriffe sowie die erforderlichen, einfachen Rechenoperationen erläutert. 
Farbkalibration einer CCD-Aufnahme mit Hilfe von G-Sternen  von Harald Tomsik und Peter Riepe Zum Erstellen eines Farbbildes mit Hilfe einer CCD-Kamera werden üblicherweise drei monochromatische Bilder hinter- einander durch einen Rot-, Grün- und Blaufilter aufgenommen und anschließend mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie beispielsweise GIMP zu einem RGBFarbbild kombiniert. Schon durch die Bedingungen der nächtlichen Aufnahme ergeben sich teils gewollt aber auch teils unbemerkt viele Einflüsse auf die Intensitäten in den einzelnen Farbkanälen, die beim Zusammensetzen berücksichtigt werden müssen. Dieser Aufsatz stellt einen möglichen Weg vor, wie mit Hilfe eines G-Sterns im Bildfeld trotz dieser zum Teil schwer quantifizierbaren Einflußfaktoren eine sinnvolle und standardisierte Farbkalibration durchgeführt werden kann, jenseits eines geschmacksabhängigen Drehens an Farbreglern.
Das Projekt “Tief belichtete Galaxien”  (TBG) von Peter Riepe Drei Mitglieder der Sternwarte Melle sind im Rahmen der bundesweiten Vereinigung der sternfreunde e.V. aktiv im Projekt TBG eingebunden (Siehe http://tbg.vds-astro.de/). Wir arbeiten eng mit professionellen Astronomen des Russischen "Special Astrophysical Observatory" zusammen. Das gemeinsame Ziel ist die Entdeckung neuer Begleiter nahegelegener Spiralgalaxien, die dann mit einem 6-Meter-Großteleskop im Kaukasus näher erforscht werden. Bisher gab es zwei Publikationen.
Veröffentlichung 1
Veröffentlichung 2
Artikel